Geocaching Kletterkurs in Würzburg

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Terrain 5 läßt grüßen: Grundtechniken im Seilaufstieg speziell fürs Cachen optimiert.

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MAM Marker Routenplaner

  • Würzburg
  • 12.09.2015
  • 19. - 20.08.2015
  • 03. - 04.08.2015
  • 26. - 27.08.2015
  • 05.09.2015

Technische Daten

Kursgebiet: Würzburg
Kursdauer: 8 Stunden inkl. Pausen
Gruppengröße: 4 - 8 Personen
Voraussetzungen: Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Ausrüstung: inkl. Ausrüstung

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Der Geocaching Kletterkurs in Würzburg

Wer noch nichts über mich oder meine Beweggründe weiß, sollte vielleicht erst einmal bei der Trainervorstellung vorbeischauen.
Zum Kurs und dessen Inhalt möchte ich gerne folgendes erzählen:

Die Schwerpunkte:
1.Materialkunde
2.Knotenkunde
3.Seileinbau mit Kambiumschoner
4.Aufstieg am Seil – Umbau – Abstieg am Seil
5.Gefahren und Problemanalyse
6.Einbau passiver Rettungsmöglichkeiten
7.Hängetrauma und dessen Behandlung
Aber, was soll das eigentlich bedeuten?


1.Materialkunde

Hier soll geklärt werden, welche Materialien auf dem Markt sind. Wofür wurden sie entwickelt? Welche Besonderheiten weisen sie auf und sind sie für mich und meinen Bereich geeignet? Welche Gefahren beinhalten sie? Welchen Bruchfaktor besitzen sie und was bedeutet dieser? Gibt es eine Ausrüstung auch für den kleinen Geldbeutel? Mit diesen Fragen setzen wir uns auseinander, gerne auch mit dem von Ihnen mitgebrachten Material sowie Ihren Vorstellungen.

2. Knotenkunde

Welche Eigenschaften braucht ein Knoten, damit er für uns geeignet ist? Welche Knoten „muss“ ich kennen, welche sind gut zu wissen und welche sind überflüssig (da für mich nicht geeignet)? Wie überprüfe ich die Richtigkeit? Welche Veränderungen muss ich beim Seil beachten?

3.Seileinbau

Welche Möglichkeiten des Seileinbaus gibt es? Welche Gefahren können daraus entstehen? Was ist ein Kambiumschoner und wie wird er ein- und wieder ausgebaut? Was gilt es alles zu beachten?

4.Aufstieg – Umbau – Abstieg

Welche Aufstiegsmöglichkeiten am Seil gibt es? Welches Material benötige ich dafür? Wie hintersichere ich mich am Seil? Wann ist ein Umbau vonnöten und was ist bei diesem zu beachten? Welche verschiedene Abseilgerätegibt es und wie verwende ich sie? Was ist ein improvisierter Auf-und Abstieg am Seil? Wie kann ich mir bei Problemen mit dem Gerät oder prinzipiell am Seil behelfen (Selbstrettungstechniken)?

5.Gefahren- und Problemanalyse

Wodurch entstehen Gefahren? Wie behebe ich sie oder kalkuliere sie mit ein? Welche Materialien und Möglichkeiten kommen dafür in Frage?

6.Einbau passiver Rettungsmöglichkeiten

Wo liegt der Unterschied zwischen einer aktiven und passiven Rettung? Wie lauten deren Vor- und Nachteile und welche Probleme entstehen daraus? Wie kann ich von Anfang an Rettungssysteme in meinen Seileinbau mit einbeziehen? Wie kann eine evtl. schwächere Person ohne Kletterkenntnisse und Ausrüstung helfen, mich vom Baum zu holen?

7.Hängetrauma und dessen Behandlung

Was ist ein Hängetrauma? Wie erkenne ich ein Hängetrauma? Wie helfe ich einer betroffenen Person und wie lagere ich sie richtig? Was gebe ich bei einem evtl. notwendigen Notruf an?

Soviel zu den Schwerpunkten .

Zum groben Ablauf des Kurses:

Der Anfang wird aus einer „kleinen“ Vorstellungsrunde bestehen. Was wissen Sie schon alles? Welche Erfahrung haben Sie bisher schon gemacht und welche Vorstellungen und auch Erwartungen bringen Sie an diesen Kurs mit? Somit haben wir uns einen kleinen Überblick verschafft und können nun auch gleich voll durchstarten.

Zu den verschiedenen Theorieeinheiten werden auch Informationsblätter gereicht, so dass auch nach dem Kurs das Eine oder Andere nachgeschlagen werden kann. Die Theorie soll jedoch nur einen kleinen Anteil ausmachen. Schnell werden wir in die Praxis übergehen. Hierbei werde ich die verschiedenen Techniken vorstellen, erläutern und vorführen. Wenn die letzte Frage geklärt ist, geht das Ausprobieren und Lernen los. Hierbei achte ich darauf, dass jeder zum Zuge kommt. Denn ein klares Ziel dieses Kurses ist es, allen Beteiligten ein Grundwissen und dessen Umsetzung zu vermitteln, damit jeder dieses Hobby auch selbstständig und sicher weiterführen kann.

Zu jedem Zeitpunkt besteht die Aufsicht durch den Trainer. Bei Unsicherheiten der Kursteilnehmer besteht somit auch jederzeit die Möglichkeit für den Trainer, einzugreifen und diesen zügig wieder auf den Boden zu bringen.

Und zuletzt sei auch gesagt, dass der Naturschutz im Kurs beachtet werden will. So wird beim Einbau eines Seiles immer ein Kambiumschoner verwendet, um Rinde und Bast der Bäume beim Baumklettern für Geocaching nicht zu schädigen. Auch die ausgewählten Bäume sind gut von den Wegen aus zu erreichen, ist es doch eine klare Regel aus dem Geocachingbereich nicht sinnlos durch das Unterholz zu stapfen.
Somit geht dann auch der Tag zu Ende. Natürlich bleibe ich gerne solange bis alle Fragen geklärt sind und wünsche uns allen jetzt schon einmal eine spaßige und sichere Geocaching- und Kletterzeit.

Ab einer Teilnehmerzahl von 5 Personen, ist auch ein individueller Termin möglich.

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